Letters 2 myself
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+++Updates: Neues Mainlay “I love walking in the rain” – 1 neuer Cutie “Maybe Forever” – Unter “Bekannte” eine neue “Enzo-seite” – mehrere neue Kurzgeschichten unter “fallen tears”+++
Stimmung: ganz happy, eigentlich XD
Momentan lesend: Schwarz, Stephen King
Ohrwurm: We are, Ana Johnnson
Tagesbeschäftigung: Zimmer aufräumen

Hey^^. Ich hab heut… 5 Feartreetbücher gelesen, und mich wiedermal gewaltig aufgeregt. Das Prinzip dieser Bücher ist immer das Gleiche:
Es geht um einen gutaussehenden Teenager, der in die Shadyside Highschool geht. Es geschehen eine Reihe von unheimlichen Ereignissen, die irgendwas mit der Fearstreet zu tun haben. Tatverdächtiger ist ein anderer, geheimnissvoller, ebenfalls gutaussehender Tenager, zu dem sich der andere hingezogen fühlt. Irgendwann kommt raus, dass irgendeine Person der Täter war, die der Hauptperson sehr nahestand. Es kommt zu einem Kampf zwischen den beiden. Plötzlich taucht der andere Teenie auf und rettet die Hauptperson Heldenhaft. Der Täter wird verhaftet, und das Ende vom Lied ist, dass die beiden Teenies (die nächstes Jahr aufs college gehen), kommen zusammen. Das Buch endet mit einer fürchterlich schmalzigen Knutschszene.
Grad hab ich Schwarz angefangen zulesen. Ich musste beim Prolog, wie immer, total lachen. Der trifft sowas von den Punkt XD.
Ich zitiere:
Ich konnte mir gerade noch vorstellen, vierzig zu sein, aber fünfzig? Nein. Sechzig? Nie! Secjzig war völlig ausgeschlossen. Mit neunzehn ist das eben so. Neunzehn ist das Alter, in dem man sagt: Pass auf, Welt, ich rauche TNT und trinke Dynamit, und wenn dir dein Leben lieb ist, geh mir aus dem Weg – hier kommt Stevie.  *rofl*
Noch was:
Natürlich seid ihr Nobodys, die for drie Jahren noch nicht mal Achselhaare hatten – na und? Wenn man nicht großspurig anfängt, wie will man es dann als Erwachsener je schaffen, auf der Bahn zu bleiben? Gebt Gas, egal, wer immer euch anderes erzählt, sag ich da nur. Setzt euch hin und lasst es krachen. XD, find ich gut!
Das letzte:
MeinerMeinung nach gibt es zwei Typen von Romanautoren, und das schließt die Art von Jungautoren ein, die ich 1970 inzwischen selbst darstellte. Jene, die auf dem Weg sind, sich mehr literarischen beziehungsweise “ernsteren” Seite dieser Sache zu widmen, prüfen jedwedes Thema vor dem Hintergrund folgender Frage: Was könnte das Schreiben einer solchen Geschichte für mich bedeuten? Jene aber, deren Schicksal es ist (oder Ka, wenn’s beliebt), das Schreiben von Unterhaltungsromanen nicht außer Acht zu lassen, neigen dazu eine ganz andere Frage zu stellen: Was könnte das Schreiben einer solchen Geschichte  für andere bedeuten? Der “ernste Romanautor” sucht Antworten und Schlüssel zu seinem Selbst, der “Unterhaltungsschriftsteller” sucht ein Publikum. Beide Typen von Autoren sind dabei aber in gleicher Weise selbstsüchtig. Darauf verwette ich meine Uhr und Urkinde, denn mir sind beide reichlich über den Weg gelaufen.
Naja, ich war gestern in der Bücherei und hab mir, wie immer, nen Megastapel Bücher ausgeliehen: Acht Fearstreetbücher, den zweiten Teil von Libri Mortis und natürlich Schwarz und Drei von Stephen King. XDDD Etz hab ich was zu lesen!
Huet hab ich erst eine Seite geschrieben, aber ich schreib vllt. Mehr.
Ich hab sogar 2 neue Charas erfunden! Enya, Morfynns Haustier (Eine Schlange XDDD) und Faith, Avis’ beste Freundin. Hach, heute war ein Produktiever Tag XD
Was hab ich sonst noch gemacht? Achja… 40 Euro von meiner Mom kassiert… 10 Euro in meinem Saustall von Zimmer Entdeckt. Zwei Einsentstücke meiner Sammlung hinzugefügt… 3 Avatare gebastelt^^
Mir einen Contest überlegt, der irgendwann drankommt. *hehehe*. Ich hab nochmal Ernshaft über Ciaran nachgedacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass er jetzt doch dreigespalten ist XD.
Ich muss mal n bissl was von gestern abend reinstellen:

Das hohe Gras strich um meine Beine, kitzelte meine nackte Haut. Der Wind spielte ausgelassen mit mienem blass-blauen Haar und zerrte an meinem Kleid. Es roch nach frühem Herbst, nach sterbenden Blättern. Und nach Trauer. Herbst war für mich immer ein Symbol der Trauer gewesen. Die Jahreszeit, in der alles ein Ende fand. In dem die Tiere zur Ruhe gingen und die Bäume ihr prachtvolles Blätterkleid verloren.
Ich sah nach oben. Der Himmel war von graublauen Wolken übersäät, eine schwache, zitronengelbe Sonne lugte aus einem freien Spalt im Himmelszelt hervor. Eine Gruppe Vögel kreiste über meinem Kopf, es waren Krähen. Sie waren pechschwarz und stießen hohe, heisere Krächzer aus, als sie ein V bildeten und sich abwandten um gen Meer zu fliegen. Traurig sah ich ihnen nach. Bald würde es hier still sein. Noch stiller als sonst. Alles, was ich hörte, waren meine Füße, die durch das Gras raschelten und der Wind, der um meine Ohren pfiff und durch die bräunlichen Blätter der Bäume fuhr.

Das hab ich eigentlich ziemlich gut getroffen, find ich.
Außerdem hab ich das erstes mal meinen neuen Chara, Seth, erwähnt:

“Hoppla… Dich kenn’ ich ja noch gar nicht…”, stellte er fest und wandte mir seine volle Aufmerksamkeit zu. Ich versuchte seinem forschenden Blick auszuweichen, aber es gelang mir nicht so ganz. Seine blauen Augen waren einfach zu durchdringend – so wie die seines Vaters, dem Captain.

Ein leises Brummen. Irgendjemand pfiff vor sich hin. Vogelgezwitscher, die Sonne brannte heiß auf seinen verschwitzten Rücken hinunter. Ein Ruf. Er blickte auf. Ein lächelndes Mädchen kam auf ihn zugerannt. Er starrte sie an, vergas die heulende Maschine. Und dastolperte er über den Baumstamm und flog mit einem Aufschrei zu Boden. Er lag jetzt direkt vor der heulenden, hungrigem Mashine. Er war vor schreck gelähmt, die Maschine ratterte auf ihn zu, kam seiner Hand immer näher, seinem Finger…
Das Blut spritze, ein Schrei heulte auf…

Ich kniff schnell die Augen zusammen, um diesen Bildern zu entkommen, die mich in meinen Alpträumen verfolgten. Als ich sie wieder öffnete, sah er mich verdattert an. Ich lächelte flüchtig, nicht gerade überzeugend. Avis schien unseren kleinen “Austausch” gar nicht bemerkt zu haben. Sie starrte Seth immernoch an, ihr Mund stand einen spaltbreit offen, und ich hatte Angst, ihr könnten die Augen aus dem Kopf springen.
Seth schien sich wieder gefangen zu haben, denn er lächelte warm, stieß sich vom Türramen ab und stellte den Werkzeugkasten am Boden ab.
“Lassen wir das “Sie”. Ich bin Seth.” Er streckte mir seine Hand hin. Automatisch glitten meine Augen nach unten – und strichen über seine Hand. Ich hätte mich fast verschluckt. Er hatte nur vier Finger. Der Zeigefinger war nichts als ein Stummel.
Trotzdem riss ich mich zusammen und nahm die Hand, etwas zögerlich, aber immerhin.

o.O rmer Seth, er tut mir Leid ):
Achja – so sieht er aus:

Sein Haar war rotblond und lockig, es ging ihm bis über die Ohren und endete in zwei Kottletten, die sich an den Seiten seines Gesichts entlangzogen. Sein Gesicht war breit und rund, er hatte zwei tiefe Furchen in den hohen Wangen. Sein Mund war breit und zu einem schwachen Lächeln verzogen. Unter den rötlichen Augenbrauen saßen zwei blassblaue Augen, die aufgeweckt und kühn zu uns herunterstarrten. Sein gesamtes Gesicht war von Sommersprossen übersäät, wie ein Streußelkuchen sah er aus. Über seiner Oberlippe zog sich ein flaumiges Bärtchen.
Er fuhr sich mit einer großen Hand durch das lockige Haar, was es nur noch wilder abstehen ließ. Er trug einen dunkelgrünen, gestrickten Pullover, der sich über eine breite, muskulöse Brust spannte.
Er war auf keinen Fall jünger als 25. Mit gehobenen Augenbrauen schielte ich zu Avis hinüber, aber die hatte nur Augen für Seth, der lässig in der Tür lehnte und lächelte. Also, eine große Schönheit war er jedenfalls nicht.

Und eine neue Erkenntnis über Ciaran:

Ciaran. Ciaran Cillian Phadìn, das war sein voller Name. Wenn er in meiner Nähe war, fiel es mir noch immer schwer, meine Augen von seinem Gesicht abzuwenden. Ich konnte wirklich nicht sagen, ob sein Gesicht schön war, oder nicht. Aber das war egal. Es war nicht sein Aussehen, das ihn so faszinierend machte. Es war etwas anderes. Etwas, das ich noch nicht herrausgefunden hatte und vielleicht auch nie herrausfinden würde. Und trotzdem ertappte ich mich ständig dabei, wie ich ihn anstarrte. Das war nicht so tragisch. Naja. Jedenfalls bei weitem nicht so schlimm, wie seine Reaktion. Irgendwie schien er miene Blicke zu spühren, denn er wandte dann den Kopf und starrte zu mir hinüber, ohne zu lächeln. Das war nicht ganz richtig – es war mehr als nur ohne zu lächeln. Es war viel, viel schlimmer. Er starrte mich ohne jeden Gesichtsausdruck an, ein unbeschriebenes Blatt, eine leere Hülle. Gelegentlich wurde sein Gesicht dann auch kalt. Eiskalt. So kalt, dass mir ein Schauer über den Rücken lief und ich schnell den Blick von sienem bohrenden Gesicht abwenden musste. Und dann gab es noch die anderen Tage. Die Tage, an denen mein Herz sich selbstständig machte und tat, was es machte. Die Tage, vor denen ich Angst hatte, wenn ich abends im Dunkeln lag. Die Tage, an denen er mich anlächelte.
Aber die Stimme hatte ich nie wieder gehört. Trotzdem hatte sich ihr klang in mein Gedächtnis eingebrannt. Tief und sanft. Trottel. Bist du okay? Hmmm….. Trottel ist eingdeutig der falsche ausdruck…
Ich hatte mir das nicht eingebildet, so viel war sicher. So viel Fantasie besaß ich auch nicht. Aber wie war das zu erklären, außer das ich langsam verrückt wurde? Was war das erste Anzeichen des Verrücktwerdens nochmal? Wenn man anfängt Stimmen zu hören.
Auch in meinen Träumen geisterte er umher. Wenn ich einschlief hatte ich immer sein Gesicht vor Augen, und wenn ich aufwachte scjien es, als hätte mir jemand ein Bild von seinem Gesicht vor die Augen geklebt. Erst, wenn ich die Augen öffnete, verschwand er.
Aber wenn ich an ihn dachte, so wie jetzt, rief ich es wieder herbei, das Bild. Sein längliches, blasses Gesicht mit der schlanken Nase und den Schmalen Lippen. Sein rabenschwarzes Haar, in dem sich das Sonnenlicht spiegelte, wenn es nicht gerade vom Wind zerzaust war. Sein Haaransatz war wie ein V geformt. Das war mir erst aufgefallen, als seine dunklen Brillengläser ein Stückchen verrutscht waren und einen Streifen von schwarzem Haar auf seiner Stirn offenbart hatten. Aber das, was sich unter seiner schwarz getönten Brille verbarg, hatte ich bis heute nicht zu Gesicht bekommen. Aber ich hoffte.
Und es war gefährlich, zu hoffen, den die Hoffnung stirbt zuletzt. Irgendwann würde sie sich endgültig in meinem Gehirn einnisten und mich bis in alle Ewigkeit verfolgen. Aber bis wohin ging die Ewigkeit? Würde mein Leben auch so früh enden wie das der anderen? Ich erschauerte.

Jut, das wars für heute. Bye XD Laaaanger eintrag, lol

5.6.07 16:31


Hallo, Hi, Salut! XD Erster eintrag, Leute! Hach, un ich weiß ned, was ich schreiben soll. Hmmm... heute war nix los... ich hab 4 Seiten geschrieben... in 2 Stunden o.O, un ich geh bald in die Bücherei, weil ich nix zum lesen hab. Wetten, ich find wieda nix? Ich hab mir schon überlegt, ob ich Twilight und New Moon auf deutsch lesen soll, aber da krieg ich bestimmt nen Anfall o.O


Hmm... Bücher? Was gibts denn für Bücher *überleg*. Ach shit, ich halt des nimma aus. Ich brauch Eclipse! Sofort! Ich bin Vampir-süchtig... o.O nix gut. das muss sich ändern! Ich brauch ne andere Sucht... Sucht... *grübel...


Auch egal.

4.6.07 14:00


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