Letters 2 myself
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+++Updates: Neues Mainlay “I love walking in the rain” – 1 neuer Cutie “Maybe Forever” – Unter “Bekannte” eine neue “Enzo-seite” – mehrere neue Kurzgeschichten unter “fallen tears”+++

Stimmung: Genervt, um nicht zu sgaen ENTNERVT *schnaub*
Momentan lesend: Schwarz, Stephen King, Libri Mortis, 2 Band.
Ohrwurm: May it be, dHdR soundtrack
Tagesbeschäftigung: Rumgehetzt werden *grr*

Hi, ich hab heut ned viel Zeit, mein Vater is grantig un muss den PC richten o.O deswegen muss ichs kurz machen.

Aber ich bin sowas von sauer. So was von STINKSAUER! Ich kann gar nicht beschreiben wie SAUER ich bin.

Sarah mach dies, Sarah mach das. Sarah, auf dem Boden liegt überall Schweinchenscheiße. Mach das weg. Ja. Genau. ÜÜÜÜberall. Ein einziges häufchen. sarah, auf dem Boden liegt überall Müll. Ein Papier von ner Yogurette. Ein einziges. Verdammt noch mal! Bin ich hier die Putzfrau, oder was? Sarah, spring doch mal von der Brücke, mir ist mein Kartoffelsack ins Wasser gefallen. Das kommt sicher als nächstes.

Oder Gestern. Gestern hätt ich sie wirklich umbringen können. Sarah, tust du deine Spange auch mal rein. Ein genervtes Jaaaaa Mama. Weißt du, das du deine Spange seit tagen nicht mehr hast? Shit. SHIT CRAP crap FUUUUCK!!!!!! Die hat mich ausgeschmiert. Verdammt! (sorry wegen der Flucherei, ich bin einfach verdammt SAUER!!!!) Dann hat sie sich über mich lustig gemacht... naja... dann hab ich sie als alte Hexe beschimpft. Mir platzt gleich der Kragen!

SCHEISSTAG!

Egal.Allei n in der Küche
Was Gestern bei Marion los war kann man hier sehen XDDDDD
Was ich heute zu meinem Buch beiigetragen haaab:
Nach einiger Zeit kam Seth zurück – umhüllt von einer Dampfwolke, die stark nach Kafeebohnen..stank. In der einen Hand trug er eine qualmende Kanne, in der anderen ein Tablett mit drei Tassen darauf.
Er stellte alles auf dem Tisch ab und setzte sich auf den Stuhl neben Avis. Dieser verträumte Blick schlich sich wieder in ihre Augen. Mir wurde schon ganz schlecht. Ob von ihrem lachhaften Geschwärme oder dem Kafeegeruch konnte ich nicht sagen.
Seth hob die Kanne und goss mir Kafee in meine Tasse ein. Wieder fiel mein Blick auf den Stummel, der sein Daumen war, und wieder durchzuckte mich dieses seltsame Gefühl, eine Mischung aus Angst und Triumph. Triumph, weil ich recht behalten hatte, Angst, weil ich mich dafor fürchtete recht zu haben. Und wieder die Zwei Seiten in mir. Die eine sagte mir, dass ich aufstehen und wegrennen sollte. Weit weg, fort von dieser verfluchten Insel. Die andere Stimme flüsterte mir leise zu, dass ich der Sache ein Stückechen näher gekommen war. Dass ich mir selbst ein Stückchen näher gekommen war. Die Stimmmen haten ihr Gleichgewicht. Noch. Noch wusste ich nicht, auf wen ich am Ende hören würde. Also blieb ich sitzen und befahl meinen Beinen nicht so nervös herumzuzucken und meinem Körper sich zu entspannen.
“Du lebst jetzt bei meinem Onkel Pete, nicht wahr?”, fragte Seth während er der versteinerten Avis Kafee eingoss.
“Ja. Für einige Zeit.”, antwortete ich steif. Ich kam mir vor wie in so einem Uralten schwarzweißfilm.
Onkel? Pete war sein Onkel?
Seth chien meinen fragenden Ausdruck bemerkt zu haben, denn er schmunzelte. “Ja. Pete ist mein Onkel. Kein echter Onkel, denn der Captain und er sind schon sehr lange befreundet.”
“Er ist nicht dein Vater, der Captain?”, fragte ich und versuchte diesen Allerweltston beizusteuern.
“Oh doch. Wenn er es nicht hört, nenne ich ihn “den Captain”. Wenn er da ist besteht er drauf Dad oder Vater genannt zu werden.”, erklärte Seth und nahm einen großen Schluck aus seiner Tasse. Hastig griff ich nach meiner und begann das heiße Gebräu hinunterzuwürgen. Bitter war es und Zucker hatte er nicht auf den Tisch gestellt. Dafür aber eine Schale mit Keksen. Schnell schnappte ich mir einen, schob ihn mir in den Mund und stürzte ihn mit dem bitteren Zeugs runter. Ehrlichgesagt schmeckte das Teil wie Pappkarton.
“Und? Wieso hast du dich entschlossen unserer kleinen Gemeinde beizutreten?”, fregte er und starrte mich durch den Kaffeedampf hindurch an. Wieder fühlte ich mich wie ein Tier im Zoo. Und er war auch noch neugierig. Ich runzelte die Stirn. Ich musste mir jetzt schnell irgendwas einfallen lassen.
“Hmm…ähm, Ich, meine Mutter, wir dachten… ich könnte eine kleine Auszeit gebrauchen.”, stammelte ich. Ihc brauchte gar nicht versuchen überzeugend zu klingen, Seth würde es mir sowieso nicht abnehmen.
Er hob eine rotblonde Augenbraue, nickte aber dann doch. Ich atmete erleichtert auf und stürzte noch mehr Kafeee in mich hinein.
Avis hatte ihre Tasse noch nicht angerührt. Ich versetzte ihr unter dem Tisch einen Stoß. Sie zuckte zusammen, blinzelte überrascht, bemerkte meinen Blick, der auf ihrer Tasse ruhte und begann den heißen Kafee zu schlürfen.
“Und du bist hier der Leuchtturmwärter?”, fragte ich, wenig interessiert.
“Ja. Das ist meine kleine Aufgabe hier.”, sagte er und lächelte wieder dieses kleine, schwache Lächeln. Avis’ Augen wurden noch größer.
“Ich hab’ gehört es gab bei euch drüben einen kleinen Unfall…” Natürlich wusste er von meinem kleinen Missgeschick. In so einem Kaff wusste jeder alles.
Trotzdem versuchte ich verwirrt dreinzugucken. “Unfall?”, fragte ich so unschuldig wie möglich.
“Du warst krank und sie hat dich gesundgepflegt, nicht wahr?”, fragte er leise. Mir entging die besondere Betonung auf dem Wort sie keinesfalls.
“Was weißt du über sie?”, fragte ichb und ließ meine Maske der Unschuld zu Boden fallen. Ich starrte ihn an, mit der vollen Kraft meiner Augen, und er starrte mit der gleichen Intension zurück. Trotzdem mied ich seine Augen. Vielleicht versteckten sich hinter Seths Façade noch mehr…. Dunkle Geheimnisse.
“Nicht viel.” Er wich meiner Frage aus. Nicht sonderlich geschickt. Ich bohrte weiter.
“Wie viel ist nicht viel?”, fragte ich, lauter als nötig.
“Nicht mehr als jeder andere im Dorf.” Er senkte den Blick und starrte auf seine Hände, siene neun Finger…
“Und was weiß jeder andere im Dorf?”, fragte ich mit gesenkter Stimme. Das war hier scheinbar ein verbotenes Thema. Aber ich musste es wissen. Egal, was es kosten würde.
Er zögerte und malte unruhige Zeichen auf die Tischplatte.
“Sie ist eine…. Heilerin.” Seine Stimme war so leise, dass ich mich nach Vorne beugen musste, um ihn zu verstehen.
“Sie ist gut. Besser als der Dorfartzt. Sie kommt, wenn jemand Hilfe braucht.” Er löste beide Hände von seiner Tasse und lehnte sich ebenfalls über den Tisch, direkt auf mich zu.
“Fantasio hasst sie deswegen. Fantasio ist der Dorfartzt.”, erklärte er und kam immer näher.
“Und du? Hasst du sie?”, flüsterte ich und lehnte mich immer weiter über de Tisch, jetzt waren unsere Gesichter vielleicht zehn, fünfzehn Hzentimeter von einander entfernt.
Seths Gesicht verfinsterte sich, es schien, als hätte sich eine dunkle Wolke über seine unebene Gesichtzzüge gesenkt.
“Ihr solltet besser gehen.”, sagte er in schroffem Ton und sprang viel zu schnell auf. So schnell, dass der Kafee in den Tassen überschwappte und er sich die langen Beine an der Tischkante anstieß.
Ich blinzelte etwas verdattert, dieser plötzliche Umschwung erschreckte mich. Ich erhob mich langsam und zupfte Avis am Ärmel.
Seths Gesicht war noch immer seltsam framd. Fremd vor Wut, als er uns hastig in den Gang drängte und die Tür aufstieß.
Es regnete in Strömen. Die Tropfen prasselten auf den Boden und verwandelten den weißen Sand in eine zähe Matschbrühe.
Trotzdem stieß uns Seth unsanft vor die Tür.
“A-auf wiedersehen und danke für den K-kafee.”, stammelte ich und sah forschend zu ihm hoch. Er nickte nur und wich meinem Blick aus.
Ich schlug meine Kapuze hoch und packte Avis am Ärmel, um sie hinaus in das miese Regenwetter zu zerren.
Meine Schuhe versanken in der Brühe, es ging nur mühsam vorwärts. Der Regen durchtränkte im nu meine Kliedung. Verstohlen sah ich mich um. Seth stand in der Tür und sah uns nach. Sein Gesichtsausdruck unlesbar. Ich meinte so etwas wie Scham und Wut darin zu erkennen. Aber da war auch noch etwas anderes an der Art wie er seine Brauen zusammenzog. Ich sah Schmerz. Uralten Schmerz.

Naja. Heute is erlichgesagt nüx los. Gar nüx. Ich muss noch Latein und Franze lernen. Pfui.
Den Teil meinens Buches daoben hab ich wortwörtlich im Regen geschrieben. Heute hat’s geschüttet, wie aus Kübeln. Und ich hatte die Fenster offen XDDD, beziehungsweise hab sie immernoch offen.
Menno, ich brauch neue Patterns und Texturen, ich hab kaum welche.
Nieeemand maaaag mich heulz. Erst zwei Gästebucheinträge.
Naja, kann man wohl nüx ändern.
Dis irgendwann mal,
Eure Sarah.





 

10.6.07 15:52
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Ariane / Website (10.6.07 20:05)
Heeeeey ^-^
Boaaaaaahhhhh ich kenn das sowas von mit nervigen Eltern <___< .... "Ariane, jetzt MACH doch endlich. Du bist sooo langsam. Und immer machst du Dreck. Und dann beschwerst du dich immer und du motzt hier immer so rum... du nervst den ganzen Tag, lass mich doch in Ruhe!!!" Und wenn ich dann iwas sag, kommt entweder "Nicht in diesem Ton!" oder "Du musst doch immer das letzte Wort haben!" .... es kotzt mich SO was von an x___x
Das Blöde is ja, wenn meine Mam sauer is auf meinen Vater oder auf ihren Chef oder auf die Telekom oder auf unsere Nachbarn oder auf sonstwen, dem sie das nicht unhöflich sagen will/kann/darf, wer bekommt es ab? *grml*
Ich natürlich.
Eyyyyy du hast mich etz voll depressiv gemacht XD ... naja, deine Seite is inzwischen voll der Hammer u___u
ich verlink dich morgn auf meiner Hauptseite dann, muss da ne neue Imagemap machn *aaaaangst*
Hab dich oberdollig lüb, Ariane <33


Ariane / Website (11.6.07 17:30)
Ich nommal XD
Hab dich jetzt verlinkt ... <3

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